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| 1910 | 1936 | 1941 | 1942 | 1945 | 1950 | 1951 | 1957 | 1959 | 1969 | 1973 | 1987 | 1989 | 2006 | 2010 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ein
Tüftler mit |
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Durch
sein Talent, neue Dinge zu schaffen
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Erster Langdreh- Automat von Fritz Jobst |
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Erfolgreicher
Einstieg in den Sondermaschinenbau |
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Es
folgten Anfragen und Aufträge für Sonder-
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Seine
Frau Herta, die immer an der Seite ihres Mannes |
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Uschi
Klepke |
Günter
Hinderer |
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| Friedrich
Jobst, der Firmengründer des Unternehmens, geboren am 22. Juli 1910 in Dresden |
Er
besuchte die Berufsschule Elbaue, Werkschule des Sachsenwerkes Niedersedlitz von 1925 bis 1929 und hat dort die Ausbildung zum Mechaniker absolviert. |
Es
folgten schwere Zeiten, geprägt von hoher Arbeitslosigkeit, die auch immer wieder eine neue Herausforderung bedeuteten. |
1941 erwarb er sich in der "Städtischen Technikerschule" in Dresden, den Titel eines "Feinwerktechnikers". |
1942
reicht er bei der Fa. ZEISS IKON AG. DRESDEN, eine "Bildfängereinrichtung" als Erfindungsvorschlag ein, die 1 Jahr später übernommen wurde. |
Unmittelbar
nach Ende des zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945, meldete Fritz Jobst ein Gewerbe an und erhielt am 29. Mai 1945 eine behördliche Konzession für das Einsammeln von Metall, die Bergung und Aufarbeitung von Maschinen im gesamten Bereich der Altstadt von Dresden. |
1950
besuchte er die Leipziger Messe und eine Industrieausstellung in Westberlin, wo er sich Prospekte und technische Unter- lagen für den Bau von Langdreh-Automaten besorgte. |
Nach diesen Unterlagen konstruierte und fertigte er seinen ersten Langdreh-Automat. Im September 1951 konnte nach einem gelungenem Probelauf der Grundstock für weitere Automaten gelegt werden. |
Durch
diesen Erfolg sprach es sich schnell in der DDR herum, dass Fritz Jobst Maschinen entwickelt und baut. |
Durch
ständige Repressalien, von staatlicher Seite, wurde den Selbstständigen eine weitere Existenz in der DDR entzogen. Das veranlasste Familie Jobst im Dezember 1957 zur übürzten Flucht nach Westberlin. |
Zu diesem Zeitpunkt 48-jährig, war Fritz Jobst als Ingenieur zu alt und als Metallarbeiter wegen Überqualifizierung nicht vermittelbar. |
Im
April 1959 Neuanfang in gemieteten Räumen in Waldstetten, mit z. T. gemieteten, veralteten Maschinen, als Zulieferer für die Automobilindustrie. |
1973
entwickelte er in eigener Regie eine neue Schwenkanlage mit Was- serhydraulik, die er zum Patent anmeldete. |
Auch Produkte aus anderen Bereichen wurden in Angriff genommen. | Als
bereits die Pläne für einen Neubau auf dem Tisch lagen, verstarb am 28. April 1987 plötzlich unser "Chef" Fritz Jobst. Er war bis dahin, 77-jährig, noch immer in der eigenen Firma tätig. |
Als
Mechanikermeister, im Betrieb seines Vaters aufgewachsen, hatte er sich das nötige Rüstzeug dazu erworben. |
1989Fertigstellung
des neuen Firmengebäudes auf dem Gügling. Mit Verwaltung, CNC gesteuerten Maschinen, modernstem Maschinenpark und das alles in heller, freundlicher Atmosphäre. |
Ein
immer wichtigerer Aspekt dabei war und ist es auch künftig, schnell auf Veränderungen am Markt zu reagieren, innovativ und preisbewußt. Die "Fa. Jobst" steht heute mehr denn je, als kleines aber feines Unternehmen, in ständigem Wettbewerb mit den "Großen" im In- und Ausland. |
Das
zeichnet im besonderen unsere Mitarbeiterin Frau Ursula Klepke, mit bereits 35 Jahren Firmenzuge- hörigkeit ... |
... und
Herrn Günter Hinderer mit 26 Jahren Treue zur Firma aus. Ein grundsätzliches Mitspracherecht bei Neuentwicklungen, aller unserer meist langjährigen Mitarbeiter, ist für uns selbstverständlich. |
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